Feature #37
Integration von VMware/prepare in ld4
| Status: | Erledigt | Start date: | ||
|---|---|---|---|---|
| Priority: | Hoch | Due date: | ||
| Assignee: | mj0 | % Done: | 0% |
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| Category: | konzept | |||
| Target version: | V4.0.0 | |||
| Resolution: | fixed |
Description
Nachdem das Framework für die neue Initial Ramdisk steht, sollte nun auch die zentrale Komponente VMware/Player hinzugefügt werden. Dazu sollten die Teile, die in vmware-prep stattfinden geeignet in die neue Initial Ramdisk eingebunden werden. Dieses gilt ebenso für die Dateien. Wenn das alles ohne zusätzliche Installationen im /export/distro-version abgehen soll, bietet sich wohl am ehesten ein Platz wie /var an. Hier sollten dann die Vorlagen (aus /usr/share/dxs/VMware) und die Images (eingehängt früher nach /usr/share/vmware) landen ... Siehe auch: VmwareIntegration
History
#1 Updated by dsuchod over 6 years ago
Vermutlich sollte man dann noch eine (mehrere) Variablen in der /etc/machine-setup einführen, um die Quelle für die VM-Images festzulegen. Vielleicht kann man ja auch hier zusätzliche Sachen für VMware (Konfiguration, ...) hineinparken.
#2 Updated by dsuchod over 6 years ago
Mounten der VMware-Images am besten irgendwo nach /var/lib/vmware, im gemounteten Filesystem sollten dann auch die Konfigurationsvorlagen (preferences, nvram, Floppy1-Image, licence, ...) liegen, damit sie einfach zentral verfügbar sind. Das Loopback-Mount sollte irgendwo direkt in der Ramdisk landen (kein UnionFS, sonst vorher an bsp. /tmp/disks o.ae. ein tempfs geeignet mounten).
Teile der Konfiguration sollten in (Runlevel Link für VMware, Konfigurationsdateien) der Initial Ramdisk laufen, Teile dann über boot.ld später aufgerufen werden (Einrichten des Caches auf Platte, NFS, ...)
#3 Updated by dsuchod about 6 years ago
Alle VMware/Gast-OS spezifischen Dateien und Images sollten aus dem normalen Client- Dateibaum herarausgenommen werden. Das VMware-spezifische Zeugs (Images, Konfigurationsdateien der versch. Art, Lizenzschluessel, Loopback-Image, ...) sollte dann bei Bedarf dynamisch nach /var/lib/vmware gehaengt werden (Mount-Quelle muss dabei nicht zwingend NFS sein: neue Variabel in machine-setup: imgsrc oder so). Dann sollte das Verzeichnis, welches vom Server kommt, etwas aufraeumt und dort ein Unterverzeichnis fuer Konfigurationssachen eingefuehrt werden.
Wir lassen den Umweg mit dem DHCP-Server fuer die zur Verfuegung stehenden VMware-Sessions weg. Hier waere zu ueberlegen, wie wir die Sessions generieren: Entweder direkt anhand der *.act Dateien im o.g. gemounteten Verz. (statt aus der
DHCP-Variablen). Oder was vielleicht noch besser waere: Wir generieren die
Xsessions-Files gleich durch den Imageadministrator (ist nicht zu aufwaendig)
und binden dann das Verzeichnis einfach noch zusaetzlich ein:
/var/lib/vmware/import/vmsessions (auf dem Client fuer die Session Dateien fuer gdm und kdm), d.h. auf dem Server sollte auf der Ebene der *.vmdk ein Verzeichnis "vmsessions" existieren, wo dann die besagten bla.desktop drin landen (oder auch billiger: man kopiert den Inhalt nach /etc/X11/xsessions)
Damit haette man dann einen deutlich engeren Zusammenhang zwischen den angebotenen Sessions und dem tatsaechlich gemounteten VMware-Verzeichnis und das ganze Zeugs waere deutlich Distro-unabhaengiger.
Erste Schritte wurden schon in servconfig, functions-distro unternommen ...
#4 Updated by dsuchod about 6 years ago
- Status changed from Neu to Erledigt
- Resolution set to fixed
Abgeschlossen, Erweiterung von runvmware zu zentralem Auswahltool wurde begonnen.