Feature #633
Default-Konfigurationsdateien (für Client, PVS-Steuerkonsole)
| Status: | Erledigt | Start date: | 02/11/2010 | |
|---|---|---|---|---|
| Priority: | Normal | Due date: | 08/15/2010 | |
| Assignee: | jl | % Done: | 100% |
|
| Category: | - | |||
| Target version: | - | Estimated time: | 2.00 hours | |
| Resolution: |
Description
Sowohl für pvsmgr (Steuerkonsole) und den PVS-Client soll es möglich sein, dass es Default-Einstellungen gibt, die dann genommen werden, wenn es noch keine Konfiguration im Homeverzeichnis gibt. Diese Dateien sollten unterhalb von /etc/pvs liegen, z.B. pvsmgr.default, pvs.default ... Ebenso könnten schon Profile vordefiniert sein. Diese Dateien sind nur vom Administrator veränderbar. Sie werden beim ersten Start ins Homeverzeichnis des Nutzers kopiert und können ab dann verändert werden.
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History
Updated by dvs almost 2 years ago
Siehe auch Konfiguration ...
Updated by dvs almost 2 years ago
- Due date set to 02/28/2010
- Estimated time set to 2.00
Updated by dvs over 1 year ago
- Due date changed from 02/28/2010 to 08/15/2010
- Assignee changed from fs to jl
- % Done changed from 0 to 20
Stand dokumentieren und Duplikate in den Tickets löschen.
Updated by jl over 1 year ago
- Status changed from Neu to Erledigt
- % Done changed from 20 to 100
In /etc/openslx/pvs.conf, /etc/openslx/pvsgui.conf und /etc/openslx/pvsmgr.conf können nun Default-Einstellungen vorgenommen werden. Diese Dateien werden nach ~/.config/openslx/ des Benutzers kopiert, falls er keine Config-Files hat (z.B. beim ersten Start).
Außerdem werden bei einem "make install" diese drei Dateien aus pvs/misc/ nach /etc/openslx/ kopiert (bei "make package" landen sie im Paket). So kann eine Standardkonfiguration abgelegt werden die nach jeder Installation übertragen wird.